Sonderausstellungen



Archiv

2016 - St. Martin (10) - Roms Soldaten im Kleinformat (11)
2015 - Der Limes - 10 Jahre UNESCO-Welterbe (9)  / Verbündete im Himmel (8) 
2012 - Im Auftrag des Adlers (7)
2011 - Ton und Technik (6) 
2010 - Ein Reiter der cohors III Aquitanorum (5)
2009 - Luftbildarchäologie (4)
2008 - Kleider machen Römer (3) / Stationen - Wilfried Georg Barber (2) 
2007 - Limes+Forschung (1) 

2016

26.06. - 30.10.2016

Im Dienste des Kaisers: Roms Soldaten im Kleinformat

Teil I: Ordnung und Disziplin. Von Legionen und Hilfstruppen

Eine Ausstellung des Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg, des Limesmuseums Aalen, des Limesseums Ruffenhofen und des Römermuseums Osterburken

Konzeption: Thomas Kurtz [1]


04.03. - 03.04. und 09.11. - 18.12.2016

St. Martin ... war ein guter Mann

Ausstellung für Kinder über das Leben des Heiligen nach der Vita des Sulpicius Severus

Eine Ausstellung des Neckar-Odenwald-Kreises

 

„St. Martin... war ein guter Mann“ heißt es in einem der vielen Gedichte um den wohl bekanntesten Heiligen der christlichen Kirche.
Im Jahre 316 wurde Martinus in der ungarischen Stadt Savaria, dem heutigen Szombathely, als Sohn eines römischen Militärtribuns geboren. Schon als Jugendlicher wandte er sich dem Christentum zu. Dennoch trat er in die römische Armee ein. In Amiens (Frankreich) kam es dann zu dieser bis heute unvergessenen Begegnung mit einem Bettler, mit dem er seinen Mantel teilte. Es blieb nicht seine einzige gute Tat.
Im Jahr 2016 feiern wir den 1.700sten Geburtstag von St. Martin. Das Jubiläum hat der Neckar-Odenwald-Kreis zum Anlass genommen, zusammen mit dem Römermuseum Osterburken das Leben und Wirken des Heiligen in einer kindgerechten Ausstellung zu zeigen. Diese wird nun erstmals im Römermuseum Osterburken zu sehen sein.

2015

07.05. - 25.10.2015

Der Limes - 10 Jahre UNESCO-Welterbe Limes

Sonderausstellung des

Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg und des 
Landesamtes für Denkmalpflege Baden-Württemberg

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5.5. - 14.6.2015

2012

30.03. - 15.10.2012

Im Auftrag des Adlers

Deutsch-ungarische Ausstellung

Publius Ferrasius Avitus aus Savaria

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Rundgang

2011

24.03. - 03.10.2011

Ton und Technik - Ziegel

Eine Wanderausstellung des Archäologischen Landesmuseum Baden-Württemberg über römische Ziegel.

 

 

2010

20.05. - 19.09.2010

Ein Reiter der cohors III Aquitanorum
– der Nachbau eines Reitersoldaten des 3. Jh. n. Chr.

 

Reiter und Pferd als Puppe

2009

08.05.2009-11.10.2009

Archäologie aus dem Cockpit.

Archäologie aus dem Cockpit - Luftbildarchäologie an Limes und Neckar

„Von oben gesehen“ - sieht die Erde anders aus.

Die Vogelperspektive lässt Strukturen erkennen, die sich am Boden so nicht erschließen lassen. Bodendenkmälern drohen vielerlei Gefahren durch Baumaßnahmen und Bodenerosion. Zahlreiche unersetzbare Objekte sind schon durch Baggerlöffel und Überbauung zerstört worden.

Es ist daher wichtig, Objekte im Boden frühzeitig zu erkunden, zu erfassen und zu dokumentieren, um sie vor der Zerstörung zu bewahren und rechtzeitig einer archäologischen Ausgrabung zuführen zu können. Die Luftbildprospektion Sie liefert der Archäologie wichtige Informationen zur Lage und Ausdehnung von archäologischen Objekten.

 

Die Ausstellung im Römermuseum Osterburken zeigt einen Querschnitt der Arbeit der Luftbildarchäologie. Auf vielen großen Tafeln sind Objekte verschiedener Epochen aus dem Neckartal, Odenwald und dem UNESCO-Welterbe Limes abgebildet.

2008

15.03 - 30.11.2008

Kleider machen Römer

Eine Ausstellung des
Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg

 

Die Ausstellung gibt einen Überblick über das Grundprinzip der Kleidung in der römischen Kaiserzeit. Obwohl archäologische Reste von Textilien nur sehr selten die Jahrhunderte überdauerten, können dennoch aus der römischen Epoche vielfältige Quellen zur Kleiderordnung vom Kaiser bis zum Sklaven herangezogen werden. Zahllose Wandgemälde, Statuen, Mosaiken, Reliefs und Terrakotten sowie Texte geben einen umfassenden Einblick in die römische Modewelt.

Welche Stoffe und Farben waren in, wie saßen Toga, Tunika und Stola? Wozu benötigten die Reichen mehrere Ankleidesklaven und was musste alles beim Faltenwurf der Gewänder beachtet werden? Wer trug wann was? Anhand nachgeschneiderter Modelle der wichtigsten Kleidungsstücke kann römisches Modeverständnis nachvollzogen werden. Andere Aspekte der Mode wie Schuhwerk, Schmuck und die z.T. äußerst schrill und skurril anmutenden Frisuren runden das Bild ab.

 

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11.11.2007 - 09.03.2008

Wilfried Georg Barber
Wilfried Georg Barber

Wilfried Georg Barber - Stationen

Wilfried Georg Barber [1] , geboren 1941 in Köln, studiert nach einer Schriftsetzerlehre Grafik und Malerei an den Kölner Werkschulen. Arbeitet danach erfolgreich als freier Werbegrafiker, zieht 1980 nach Italien und beginnt wieder mit der Malerei. 1997 Rückkehr nach Deutschland. Seit 1985 Ausstellungen in Deutschland, Italien und der Schweiz. Lebt und arbeitet in Limbach/Baden.

'Igneus' - 88x93 cm, Öl/Leinwand, 2007
'Igneus' - 88x93 cm, Öl/Leinwand, 2007

Die Ausstellung „Stationen“ zeigt Gemälde von 1960 bis 2007, die immer wieder Barbers künstlerisches Motto dokumentieren: „Malerei muss Summe sein.“ Sind die frühen Werke noch streng symmetrisch und architektonisch, fast gegenständlich geprägt, entwickelt sich im Lauf der Jahre ein immer freierer Mal-Stil, der bis zur völligen Abstraktion von Form und Farbe führt. Bild-Entwicklung und Lebens-Entwicklung entsprechen einander.

2007

12.05. - 21.10.2007

Limes+Forschung. 250 Jahre Archäologie am UNESCO-Welterbe 

Eine Ausstellung des Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg

Die Ausstellung zeigt am Beispiel des Kastellplatzes Osterburken die lange Forschungstradition am Limes von den Anfängen im 18. Jahrhundert bis zu den modernen Plangrabungen.

Das breite Spektrum der in Osterburken gemachten Entdeckungen - von der Auffindung des Mithras-Reliefs über die Kastellgrabungen der Reichslimeskommission bis zur Entdeckung des Beneficiarier-Weihebezirks, des Gräberfeldes und den Ausgrabungen der Kastellbäder - verdeutlicht mit welche reicher archäologischer Überlieferung am Limes zu rechnen ist.

Die wechselvolle Forschungsgeschichte des römischen Osterburken soll deshalb am Beispiel eines Kastellortes dafür sensibilisieren, wie notwendig der Schutz des gesamten UNESCO-Welterbes Limes jetzt und in Zukunft ist.