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WP 08/23 "Roschle"

Zwischen WP 8/22 und 8/23 sind Wall und Graben sind vollstÀndig eingeebnet, im Verlauf der Mauer ist ein ca. 0,5 m hoher Wall zu sehen von ca. 2 m Breite, ca. 10 m westlich davon 0,8 m hoher und ca. 6m breiter Wall, möglicher Reste des Begleitweges.

Bestandsaufnahme:

Steinturm; Lage gesichert; nach ORL gesichert; 1880 angegraben, von Schumacher untersucht; annĂ€hernd quadratischer Turm, zum grĂ¶ĂŸten Teil nur Fundamente erhalten, Fundamentbreite 0,8-0,9 m.

Zustand:

sichtbar; ca. 1,5 m tiefer RLK-Grabungstrichter mit seitlich aufgehÀuftem Schutt.

Literatur:

ORL A Probeheft (1897) 20; ORL A 7-9, 95; Limesentwicklungsplan (2007) 72.

Zitate

ORL A 7-9, 95.

In dem westlich an das Hofholz anschließenden Waldbezirk Roschle ließ sich nicht allein die Mauer ĂŒberal nachweisen, sondern nur etwa 15 m hinter ihr auch die deutliche Spur des Begleitweges oder der Grenzstraße, ein flacher Damm mit leichter StĂŒckung, und am SĂŒdende des Waldes gegen die Bofsheimer Kalbe auch der Wall. Von der Mauer wurde hier ein 16 m langes StĂŒck ganz aufgedeckt. Dabei fanden sich keine StĂŒtz- oder Strebepfeiler, wie sie an der rĂ€tischen Mauer so hĂ€ufig sind. Der Querschnitt der Straße Taf. 8 Fig. 3 (nach Probeh. Taf. VI Fig. 4) zeigt eine horizontale Fahrbahn von 3-4,5 m Breite und in der Richtung des Abhanges eine gestĂŒckte Böschung.

Wachtposten 23 Roschle auf der Bofsheimer Kalbe ist seit Wp. 2 im Hettinger Großen Wald die erste wieder Ă€ußerlich sichtbare Station (Taf. 8 Fig. 4, Paulus S. 42, 12 v.u., Christ, Zeitschr. f. wiss. Geogr. II S. 20, 15). In der SĂŒdostecke des Waldbezirks ist der SchutthĂŒgel leicht zu erkennen. Er wurde bereits 1880 von Christ angegraben, aber erst von Schumacher richtig untersucht. Mit Ausnahme der noch 30 cm hohen Ostmauer sind nur die Fundamente des Turms erhalten. Die SeitenlĂ€ngen betragen 4,80 - 4,85 m, die Mauerbreiten 80-90 cm und der Abstand von der Mitte des Palissadengrabens 17,10 m. Die Lage ist ausgezeichnet. Nach Norden ĂŒbersah man von dem Turm aus sĂ€mtliche auf den Anhöhen gelegenen TĂŒrme bis zum Kastell Hönehaus, nach SĂŒden die ganze Linie mit Ausnahme der wenigen Niederungen bis zur Marienhöhe (Wp. 34), vielleicht sogar noch Wp. 39 im Hergenstetter Wald, und nach Osten reichte der Blick in das Kirnautal. Es war ein Vermessungs- und Signalpunkt ersten Ranges.

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ORL A Probeheft (1897) 20.

Turm No. 15 (= WP 08/23) im Roschle auf der Bofsheimer Kalbe, c. 815 m von No. 14 und 17,10 m hinter der Mitte des GrenzgrĂ€bchens. Mit Ausnahme der noch 30 cm hohen Ostmauer nur Fundamente. SeitenlĂ€nge 4,80-4,85 m, MauerstĂ€rke 0,80-0,90 m. Blick: N sĂ€mtliche auf den Anhöhen gelegene TĂŒrme bis No. 1, 5 No. 16 etc. bis in den Hergenstatter Wald, O Kirnauthal.

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