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ORL A Probeheft (1897) 21.

Turm No. 22 vor dem Förstlein. c. 790 m von No. 21. Bis auf wenige Fundamentreste und Absturz ausgebrochen. Blick: N No. 21, 15 und die auf dem Deusterberg und im grossen Walde liegenden TĂŒrme, S No. 23, O in c. 800 m Entfernung ĂŒberhöht, W Kirnauthal, Kastell.

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ORL A 7-9, 105.

Wachtposten 32 vor dem Förstlein auf dem Acker 6758 der Flur Maien, 70 m sĂŒdwestlich des Signals 363,8. Der Turm, dessen ungefĂ€hre Lage Paulus bereits bezeichnet hatte, wurde 1881 von Hofmann und Conrady durch eine Ausgrabung nachgewiesen. Sie ergab zwar kein geschlossenes Mauerwerk mehr, aber eine FĂŒlle von Mauersteinen, Mörtel und Kohlen sowie einen römischen GefĂ€ĂŸrand. Der Grundbesitzer hatte das Mauerfundament bereits frĂŒher bis auf einige wenige Reste ausgebrochen (Paulus S. 40, 8 v.u., Probeh.  S. 21, 22). Die Lage war ausgezeichnet. Die Römer ĂŒbersahen von hier die ganze Linie bis Wp. 23 sowie ostwĂ€rts bis zu den jetzt von Wald bedeckten Höhen des Hahnberges und des Stöckig, und nach SĂŒden reichte der Blick bis Wp. 34. Dazu waren die TĂŒrme des Kastells Osterburken sichtbar, so daß dahin leicht Signale gegeben werden konnten.

In den Gewannen Maien und Schweingraben sowie gegen die Marienhöhe zu zieht zwischen dem Wall und der hier wieder vorhandenen Mauer der Begleitweg (Limesbl. Sp. 770). Schumacher hat hier 1897 ein 5,60 m breites, sehr solides StraßenstĂŒck aufgedeckt.

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WP 08/32 "Förstlein"

Bestandsaufnahme:

Steinturm; Lage gesichert; nach ORL gesichert; 1881 von Hofmann und Conrady durch Ausgrabung nachgewiesen; bei Ausgrabung kein geschlossenes Mauerwerk, aber viel Mauersteine, Mörtel und Kohlen sowie Keramik aufgefunden; in Luftbild und Geophysik umlaufender Graben sichtbar; D. Baatz konnte bei Begehung 1970 leichte Erhöhung erkennen und Keramik auflesen.

Literatur: 

ORL A Probeheft (1897) 21; ORL  A 7-9, 105; Limesentwicklungsplan (2007) 75 mit 38 und Abb. 37 u. 38.

 

Zitate

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