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R├Âmische B├╝rgerin aus der Provinz Obergermanien

Sie hat als Mantel eine karierte Palla aus Wollstoff ├╝bergelegt. Warme Wollstoffe waren hier im rauen Obergermanien durchaus angebracht, sie kamen aus der keltischen Tradition, man hat sie aus praktischen Gr├╝nden einfach  ├╝bernommen.

Die Palla ist etwa 6 m lang und 1,30 m breit, sie wird in einem um den K├Ârper geschlungen, wobei die Tragweise verschieden sein konnte.  Christina hat sie so geschlungen, dass der rechte Arm vollkommen frei ist.  

Als Untergewand tr├Ągt Christina die Tunica, diese wurde von allen St├Ąnden der r├Âmischen Gesellschaft getragen. Frauen trugen die Tunica bodenlang, M├Ąnner knielang.

├ťber der Tunica tr├Ągt Christina die Stola, die an den Schultern mit schmuckvollen Fibeln gehalten wird. Die Fibeln wurden in erster Linie in den Provinzen verwendet, sie waren gleichzeitig Schmuckst├╝cke und oft sehr aufw├Ąndig und prunkvoll gearbeitet.

Die Stola ist geg├╝rtet und ordentlich in Falten gezogen. Das Faltenzupfen war eine sehr zeitaufw├Ąndige Sache.