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Das griechisch-römische Peplos-Gewand

Das griechisch-römische Peplos-Gewand

Diese Dame trägt ein Gewand im griechisch-römischen Stil - den Peplos á la Chiton - in einer meergrünen Farbe.

Der Peplos besteht lediglich aus einer Röhre, die etwa 1/3 länger ist, als die Trägerin groß ist. Die Trägerin wird von ihren Sklavinnen mittig in die Röhre gestellt, der Umschlag soweit über geschlagen, dass das Kleid von den Schultern bis gut über die Zehen reicht. Nun werden wie gewohnt die Fibeln angelegt, dabei ist darauf zu achten, dass am vordern Teil ein schönes V fällt. In der Taille wird gegürtet. So bildet sich ein Schößchen, dadurch entsteht der Eindruck eines zweiteiligen Kleides.

Wie immer muss sehr sorgfältig gegürtet werden. Dazu muss man den Gürtel fest zuziehen. Denn nur aus straff gegürteten Gewändern lassen sich wirkungsvolle und dauerhafte Falten zupfen.

Man muss darauf achten, dass unter dem Gürtel kein Bausch entsteht und dadurch der Faltenfluss unterbrochen wird. Ist das der Fall wird an dieser Stelle oberhalb des Gürtels etwas angezogen, so lassen sich Bäusche in Falten verwandeln.

Dieses Kleid wurde in einem Stück gewebt. Es war üblich die Kleidungsstücke gleich in der passenden Länge zu weben.