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R├Âmermuseum Osterburken

Im Erdgeschoss wird die Lebensweise der Menschen beiderseits der Grenze vorgestellt, ein Limes teilt die Ausstellung in einen r├Âmischen und einen germanischen Teil. 

Das Obergeschoss widmet sich der r├Âmischen Religion. Am Beginn stehen die G├Âtter aus der griechisch-r├Âmischen Mythologie, dargestellt auf einer hinterleuchteten Wand. Von dieser Folie aus entwickeln sich die Facetten r├Âmischer Glaubenswelten: R├Âmische Vorstellungen vermischen sich mit keltischen und germanischen Traditionen, am Ende steht das gro├čartige Mithrasrelief als Zeuge eines neuen Kults aus dem Orient.

Im Altbau werden am Beispiel des konservierten Bades das r├Âmische Badewesen und ein Nachbau des Beneficiarier-Weihebezirks gezeigt.

De Secundo tricolori


Hoc scuto tibi quid vis? Nunc mihi fare, Secunde!

Te timuisse puto spicula barbigerum.

Hoc pilo tibi quem vis nunc pupugisse peramplo?

Germanos risu disiluisse reor.

Hac galea tibi quid vis, inmerita est cui crista?

Ut lunare tegas imbribus hocce caput.

Huc te numne putas sadrapem misisse, Secunde?

Istic te ardalio indocilis posuit.