Diese Webseite nutzt Cookies

Diese Webseite nutzt Cookies zur Verbesserung des Erlebnisses unserer Besucher. Indem Sie weiterhin auf dieser Webseite navigieren, erklären Sie sich mit unserer Verwendung von Cookies einverstanden.

Einige dieser Cookies sind technisch zwingend notwendig, um gewissen Funktionen der Webseite zu gewährleisten.

Dar√ľber hinaus verwenden wir einige Cookies, die dazu dienen, Informationen √ľber das Benutzerverhalten auf dieser Webseite zu gewinnen und unsere Webseite auf Basis dieser Informationen stetig zu verbessern.

Literatur

Literaturliste Kastell Osterburken

  • Cohausen 1884 (Download)
    A. v. Cohausen, Der r√∂mische Grenzwall in Deutschland. Milit√§rische und technische Beschreibung desselben (Wiesbaden 1884) 30 und Taf. L.

  • Schumacher 1892 (Download)
    K. Schumacher, 15. Osterburken (Baden), Limesblatt 1892, 39‚Äď43.

  • Schumacher 1896 (Download)
    K. Schumacher, Germanische Waffen aus vormerovingischer Zeit, WDZ XV, 1896, 65‚Äď67.

  • Schumacher 1897a (Download)
    K. Schumacher, Neues vom Limeskastell Osterburken, Beil. z. Allgemeinen Zeitung 1897, 1‚Äď3.

  • Schumacher 1897b (Download)
    K. Schumacher, 161. Osterburken. [Bauinschriften vom Kastell.], Limesblatt 1897, 667‚Äď668. (online)

  • Wagner 1911 (Download)
    E. Wagner, Fundst√§tten und Funde aus vorgeschichtlicher, r√∂mischer und alamannisch-fr√§nkischer Zeit im Gro√üherzogtum Baden II (1911) 430-443.

  • Wilhelmi 1840 (Download)
    K. Wilhelmi, Siebter Jahresbericht an die Mitglieder der Sinsheimer Gesellschaft zur Erforschung der vaterländischen Denkmale der Vorzeit (1840) 73ff.

1838 - 1892

Karl Wilhelmi und der Sinsheimer Altertumsverein (1838)

Vom 16. bis 21. Juli 1838 grub der Sinsheimer Altertumsverein in Osterburken. Erst wurde die sogenannte villa, ein r√∂misches Wohngeb√§ude westlich der Stadt (heute Kohortenweg) freigelegt.

Die Grabungen wurden dann an der Umwehrung des Annexkastells und innerhalb des Kohortenkastells fortgesetzt.

Karl Wilhelmi beschrieb das erste Mal Befunde, die auf eine Erst√ľrmung des Kastells Osterburken an der S√ľdecke hinwiesen. Die Funde der Grabung gelangten in die Gro√üherzogliche Sammlung in Karlsruhe und sind heute im Badischen Landesmuseum inventarisiert.

 

Literatur: 

  • Karl Wilhelmi, Siebter Jahresbericht an die Mitglieder der Sinsheimer Gesellschaft zur Erforschung der vaterl√§ndischen Denkmale der Vorzeit (1840) 73ff.
    Download Grabungsbericht

.

Der Mannheimer Altertumsverein (1867-1874)

Bei den Grabungen im Kastell wurden zahlreiche und bedeutende Funde geborgen, die sich noch heute im Rei√ü-Engelhorn-Museum Mannheim befinden. Leider ging die Dokumentation der Grabung verloren. Besonderer Verdienst ist die Erstellung des ersten Gesamtplans des Kastells und die Feststellung, dass sich in Osterburken zwei Kastelle befinden.

Die Grabungen beschr√§nkten sich nicht allein auf das Kastellgel√§nde, auch an Limest√ľrmen wurden Schnitte angelegt (sicher WP 08/37 "Welscher Buckel").

 

Literatur: 

  • A. v. Cohausen, Der r√∂mische Grenzwall in Deutschland. Milit√§rische und technische Beschreibung desselben (Wiesbaden 1884) 30 und Taf. L.
    Download

 

 

1838 - 1892

Karl Wilhelmi und der Sinsheimer Altertumsverein (1838)

Vom 16. bis 21. Juli 1838 grub der Sinsheimer Altertumsverein in Osterburken. Erst wurde die sogenannte villa, ein r√∂misches Wohngeb√§ude westlich der Stadt (heute Kohortenweg) freigelegt.

Die Grabungen wurden dann an der Umwehrung des Annexkastells und innerhalb des Kohortenkastells fortgesetzt.

Karl Wilhelmi beschrieb das erste Mal Befunde, die auf eine Erst√ľrmung des Kastells Osterburken an der S√ľdecke hinwiesen. Die Funde der Grabung gelangten in die Gro√üherzogliche Sammlung in Karlsruhe und sind heute im Badischen Landesmuseum inventarisiert.

 

Literatur: 

  • Karl Wilhelmi, Siebter Jahresbericht an die Mitglieder der Sinsheimer Gesellschaft zur Erforschung der vaterl√§ndischen Denkmale der Vorzeit (1840) 73ff.
    Download Grabungsbericht

.

Der Mannheimer Altertumsverein (1867-1874)

Bei den Grabungen im Kastell wurden zahlreiche und bedeutende Funde geborgen, die sich noch heute im Rei√ü-Engelhorn-Museum Mannheim befinden. Leider ging die Dokumentation der Grabung verloren. Besonderer Verdienst ist die Erstellung des ersten Gesamtplans des Kastells und die Feststellung, dass sich in Osterburken zwei Kastelle befinden.

Die Grabungen beschr√§nkten sich nicht allein auf das Kastellgel√§nde, auch an Limest√ľrmen wurden Schnitte angelegt (sicher WP 08/37 "Welscher Buckel").

 

Literatur: 

  • A. v. Cohausen, Der r√∂mische Grenzwall in Deutschland. Milit√§rische und technische Beschreibung desselben (Wiesbaden 1884) 30 und Taf. L.
    Download

 

 

1892 - 1910

Die Grabungen der Reichslimeskommission (1892)

Als im Jahr 1892 die Reichslimeskommission ihre 10jährige Grabungsarbeit aufnahm, wurde Karl Schumacher vom Großherzogtum Baden als Streckenkommissar der in Baden gelegenen Limesabschnitte des Odenwald- und des Vorderen Limes abgestellt.

Schumacher begann seine Arbeit in Osterburken, ab August 1892 grub er im Kastell. Die Forschungen beschr√§nkten sich auf wenige, sorgsam gew√§hlte Punkte. Die Kastelltore wurden an- nicht ausgegraben, im Inneren einige Schnitte angelegt und das Stabsgeb√§ude verfolgt. Schon 1895 erschien die Grabungspublikation als eine der ersten Lieferungen des Gesamtwerken "Der obergermanisch-raetische Limes".

 

Literatur:

  • K. Schumacher, 15. Osterburken (Baden), Limesblatt 1892, 39‚Äď43. (Download)

 

Freilegung der S√ľdmauer (1895-1897)

1895 beschloss der Stadtrat von Osterburken auf Anregung des Altb√ľrgermeisters Julius Hofmann die Errichtung eines Kriegerdenkmals f√ľr die Teilnehmer des Krieges 1870/71. Dieses sollte bei dem 1893 nach den Grabungen der Reichslimeskommission durch das Gro√üherzogtum Baden konservierten S√ľdtor des Annexkastells stehen.

Im gleichen Jahr begannen die Freilegungsarbeiten: Unter der Leitung von Julius Hofmann legten Osterburkener B√ľrger die Wehrmauer frei und hoben den vorgelagerten Graben aus. Auf Kosten des badischen Staates wurde die gesamte S√ľdseite des Annexkastells bis 1897 sukzessive konserviert - insgesamt mehr als 120m der Kastellmauer. 

Im Wehrgraben fanden sich die f√ľr die Kastellgeschichte bedeutendsten Funde:

  • Im Bauschutt der Kastellmauer lagen noch vier Bauinschriften der legio VIII Augusta, die die Errichtung des Annexkastells in die Jahre 185-192 n. Chr. datieren. Dazu die Bogensteine mehrerer Fenster, die R√ľckschl√ľsse zum Aussehen der Mauergliederung zulassen.
  • Auf der Grabensohle an der S√ľd-Ecke befand sich eine m√§chtige Brandschicht, aus der menschliche Knochen und Waffen mit Kampfspuren geborgen wurden. √úber 100 Pfeil- und Speerspitzen germanischer Provenienz zeugen von einem verheerenden Angriff germanischer Krieger. M√ľnzen datieren dieses Geschehen in die Mitte des 3. Jahrhunderts n. Chr.
  • Vor dem Eckturm der S√ľdost-Ecke waren landwirtschaftliche Ger√§te aus dem 5. Jahrhundert n. Chr. vergraben und zeugen von einer Wiederbesiedlung im Fr√ľhmittelalter. 

Literatur:

  • K. Schumacher, Germanische Waffen aus vormerovingischer Zeit, WDZ XV, 1896, 65‚Äď67. (Download)
  • K. Schumacher, 161. Osterburken. [Bauinschriften vom Kastell.], Limesblatt 1897, 667‚Äď668. (Download; online)
  • K. Schumacher, Neues vom Limeskastell Osterburken, Beil. z. Allgemeinen Zeitung 6.7.1897, 1‚Äď3. (Download)

 

1892 - 1910

Die Grabungen der Reichslimeskommission (1892)

Als im Jahr 1892 die Reichslimeskommission ihre 10jährige Grabungsarbeit aufnahm, wurde Karl Schumacher vom Großherzogtum Baden als Streckenkommissar der in Baden gelegenen Limesabschnitte des Odenwald- und des Vorderen Limes abgestellt.

Schumacher begann seine Arbeit in Osterburken, ab August 1892 grub er im Kastell. Die Forschungen beschr√§nkten sich auf wenige, sorgsam gew√§hlte Punkte. Die Kastelltore wurden an- nicht ausgegraben, im Inneren einige Schnitte angelegt und das Stabsgeb√§ude verfolgt. Schon 1895 erschien die Grabungspublikation als eine der ersten Lieferungen des Gesamtwerken "Der obergermanisch-raetische Limes".

 

Literatur:

  • K. Schumacher, 15. Osterburken (Baden), Limesblatt 1892, 39‚Äď43. (Download)

 

Freilegung der S√ľdmauer (1895-1897)

1895 beschloss der Stadtrat von Osterburken auf Anregung des Altb√ľrgermeisters Julius Hofmann die Errichtung eines Kriegerdenkmals f√ľr die Teilnehmer des Krieges 1870/71. Dieses sollte bei dem 1893 nach den Grabungen der Reichslimeskommission durch das Gro√üherzogtum Baden konservierten S√ľdtor des Annexkastells stehen.

Im gleichen Jahr begannen die Freilegungsarbeiten: Unter der Leitung von Julius Hofmann legten Osterburkener B√ľrger die Wehrmauer frei und hoben den vorgelagerten Graben aus. Auf Kosten des badischen Staates wurde die gesamte S√ľdseite des Annexkastells bis 1897 sukzessive konserviert - insgesamt mehr als 120m der Kastellmauer. 

Im Wehrgraben fanden sich die f√ľr die Kastellgeschichte bedeutendsten Funde:

  • Im Bauschutt der Kastellmauer lagen noch vier Bauinschriften der legio VIII Augusta, die die Errichtung des Annexkastells in die Jahre 185-192 n. Chr. datieren. Dazu die Bogensteine mehrerer Fenster, die R√ľckschl√ľsse zum Aussehen der Mauergliederung zulassen.
  • Auf der Grabensohle an der S√ľd-Ecke befand sich eine m√§chtige Brandschicht, aus der menschliche Knochen und Waffen mit Kampfspuren geborgen wurden. √úber 100 Pfeil- und Speerspitzen germanischer Provenienz zeugen von einem verheerenden Angriff germanischer Krieger. M√ľnzen datieren dieses Geschehen in die Mitte des 3. Jahrhunderts n. Chr.
  • Vor dem Eckturm der S√ľdost-Ecke waren landwirtschaftliche Ger√§te aus dem 5. Jahrhundert n. Chr. vergraben und zeugen von einer Wiederbesiedlung im Fr√ľhmittelalter. 

Literatur:

  • K. Schumacher, Germanische Waffen aus vormerovingischer Zeit, WDZ XV, 1896, 65‚Äď67. (Download)
  • K. Schumacher, 161. Osterburken. [Bauinschriften vom Kastell.], Limesblatt 1897, 667‚Äď668. (Download; online)
  • K. Schumacher, Neues vom Limeskastell Osterburken, Beil. z. Allgemeinen Zeitung 6.7.1897, 1‚Äď3. (Download)

 

Literatur

Literaturliste Kastell Osterburken

  • Cohausen 1884 (Download)
    A. v. Cohausen, Der r√∂mische Grenzwall in Deutschland. Milit√§rische und technische Beschreibung desselben (Wiesbaden 1884) 30 und Taf. L.

  • Schumacher 1892 (Download)
    K. Schumacher, 15. Osterburken (Baden), Limesblatt 1892, 39‚Äď43.

  • Schumacher 1896 (Download)
    K. Schumacher, Germanische Waffen aus vormerovingischer Zeit, WDZ XV, 1896, 65‚Äď67.

  • Schumacher 1897a (Download)
    K. Schumacher, Neues vom Limeskastell Osterburken, Beil. z. Allgemeinen Zeitung 1897, 1‚Äď3.

  • Schumacher 1897b (Download)
    K. Schumacher, 161. Osterburken. [Bauinschriften vom Kastell.], Limesblatt 1897, 667‚Äď668. (online)

  • Wagner 1911 (Download)
    E. Wagner, Fundst√§tten und Funde aus vorgeschichtlicher, r√∂mischer und alamannisch-fr√§nkischer Zeit im Gro√üherzogtum Baden II (1911) 430-443.

  • Wilhelmi 1840 (Download)
    K. Wilhelmi, Siebter Jahresbericht an die Mitglieder der Sinsheimer Gesellschaft zur Erforschung der vaterländischen Denkmale der Vorzeit (1840) 73ff.

Die Erforschung der Kastelle von Osterburken

1838 - 1892

Karl Wilhelmi und der Sinsheimer Altertumsverein (1838)

Vom 16. bis 21. Juli 1838 grub der Sinsheimer Altertumsverein in Osterburken. Erst wurde die sogenannte villa, ein r√∂misches Wohngeb√§ude westlich der Stadt (heute Kohortenweg) freigelegt.

Die Grabungen wurden dann an der Umwehrung des Annexkastells und innerhalb des Kohortenkastells fortgesetzt.

Karl Wilhelmi beschrieb das erste Mal Befunde, die auf eine Erst√ľrmung des Kastells Osterburken an der S√ľdecke hinwiesen. Die Funde der Grabung gelangten in die Gro√üherzogliche Sammlung in Karlsruhe und sind heute im Badischen Landesmuseum inventarisiert.

 

Literatur: 

  • Karl Wilhelmi, Siebter Jahresbericht an die Mitglieder der Sinsheimer Gesellschaft zur Erforschung der vaterl√§ndischen Denkmale der Vorzeit (1840) 73ff.
    Download Grabungsbericht

.

Der Mannheimer Altertumsverein (1867-1874)

Bei den Grabungen im Kastell wurden zahlreiche und bedeutende Funde geborgen, die sich noch heute im Rei√ü-Engelhorn-Museum Mannheim befinden. Leider ging die Dokumentation der Grabung verloren. Besonderer Verdienst ist die Erstellung des ersten Gesamtplans des Kastells und die Feststellung, dass sich in Osterburken zwei Kastelle befinden.

Die Grabungen beschr√§nkten sich nicht allein auf das Kastellgel√§nde, auch an Limest√ľrmen wurden Schnitte angelegt (sicher WP 08/37 "Welscher Buckel").

 

Literatur: 

  • A. v. Cohausen, Der r√∂mische Grenzwall in Deutschland. Milit√§rische und technische Beschreibung desselben (Wiesbaden 1884) 30 und Taf. L.
    Download

 

 

1892 - 1910

Die Grabungen der Reichslimeskommission (1892)

Als im Jahr 1892 die Reichslimeskommission ihre 10jährige Grabungsarbeit aufnahm, wurde Karl Schumacher vom Großherzogtum Baden als Streckenkommissar der in Baden gelegenen Limesabschnitte des Odenwald- und des Vorderen Limes abgestellt.

Schumacher begann seine Arbeit in Osterburken, ab August 1892 grub er im Kastell. Die Forschungen beschr√§nkten sich auf wenige, sorgsam gew√§hlte Punkte. Die Kastelltore wurden an- nicht ausgegraben, im Inneren einige Schnitte angelegt und das Stabsgeb√§ude verfolgt. Schon 1895 erschien die Grabungspublikation als eine der ersten Lieferungen des Gesamtwerken "Der obergermanisch-raetische Limes".

 

Literatur:

  • K. Schumacher, 15. Osterburken (Baden), Limesblatt 1892, 39‚Äď43. (Download)

 

Freilegung der S√ľdmauer (1895-1897)

1895 beschloss der Stadtrat von Osterburken auf Anregung des Altb√ľrgermeisters Julius Hofmann die Errichtung eines Kriegerdenkmals f√ľr die Teilnehmer des Krieges 1870/71. Dieses sollte bei dem 1893 nach den Grabungen der Reichslimeskommission durch das Gro√üherzogtum Baden konservierten S√ľdtor des Annexkastells stehen.

Im gleichen Jahr begannen die Freilegungsarbeiten: Unter der Leitung von Julius Hofmann legten Osterburkener B√ľrger die Wehrmauer frei und hoben den vorgelagerten Graben aus. Auf Kosten des badischen Staates wurde die gesamte S√ľdseite des Annexkastells bis 1897 sukzessive konserviert - insgesamt mehr als 120m der Kastellmauer. 

Im Wehrgraben fanden sich die f√ľr die Kastellgeschichte bedeutendsten Funde:

  • Im Bauschutt der Kastellmauer lagen noch vier Bauinschriften der legio VIII Augusta, die die Errichtung des Annexkastells in die Jahre 185-192 n. Chr. datieren. Dazu die Bogensteine mehrerer Fenster, die R√ľckschl√ľsse zum Aussehen der Mauergliederung zulassen.
  • Auf der Grabensohle an der S√ľd-Ecke befand sich eine m√§chtige Brandschicht, aus der menschliche Knochen und Waffen mit Kampfspuren geborgen wurden. √úber 100 Pfeil- und Speerspitzen germanischer Provenienz zeugen von einem verheerenden Angriff germanischer Krieger. M√ľnzen datieren dieses Geschehen in die Mitte des 3. Jahrhunderts n. Chr.
  • Vor dem Eckturm der S√ľdost-Ecke waren landwirtschaftliche Ger√§te aus dem 5. Jahrhundert n. Chr. vergraben und zeugen von einer Wiederbesiedlung im Fr√ľhmittelalter. 

Literatur:

  • K. Schumacher, Germanische Waffen aus vormerovingischer Zeit, WDZ XV, 1896, 65‚Äď67. (Download)
  • K. Schumacher, 161. Osterburken. [Bauinschriften vom Kastell.], Limesblatt 1897, 667‚Äď668. (Download; online)
  • K. Schumacher, Neues vom Limeskastell Osterburken, Beil. z. Allgemeinen Zeitung 6.7.1897, 1‚Äď3. (Download)

 

Literatur

Literaturliste Kastell Osterburken

  • Cohausen 1884 (Download)
    A. v. Cohausen, Der r√∂mische Grenzwall in Deutschland. Milit√§rische und technische Beschreibung desselben (Wiesbaden 1884) 30 und Taf. L.

  • Schumacher 1892 (Download)
    K. Schumacher, 15. Osterburken (Baden), Limesblatt 1892, 39‚Äď43.

  • Schumacher 1896 (Download)
    K. Schumacher, Germanische Waffen aus vormerovingischer Zeit, WDZ XV, 1896, 65‚Äď67.

  • Schumacher 1897a (Download)
    K. Schumacher, Neues vom Limeskastell Osterburken, Beil. z. Allgemeinen Zeitung 1897, 1‚Äď3.

  • Schumacher 1897b (Download)
    K. Schumacher, 161. Osterburken. [Bauinschriften vom Kastell.], Limesblatt 1897, 667‚Äď668. (online)

  • Wagner 1911 (Download)
    E. Wagner, Fundst√§tten und Funde aus vorgeschichtlicher, r√∂mischer und alamannisch-fr√§nkischer Zeit im Gro√üherzogtum Baden II (1911) 430-443.

  • Wilhelmi 1840 (Download)
    K. Wilhelmi, Siebter Jahresbericht an die Mitglieder der Sinsheimer Gesellschaft zur Erforschung der vaterländischen Denkmale der Vorzeit (1840) 73ff.

Einstellungen

Login

Benutzeranmeldung

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:
Anmelden

Termine

15. Dezember 2019

Waffenkammer geöffnet

[mehr]

19. Januar 2020

Waffenkammer geöffnet

[mehr]

16. Februar 2020

Waffenkammer geöffnet

[mehr]

03. März 2020

Vortrag: Ovids Metamorphosen

[mehr]

15. März 2020

Waffenkammer geöffnet

[mehr]

19. April 2020

Waffenkammer geöffnet

[mehr]

21. April 2020

Vortrag: xxxxx

Ort: R√∂mermuseum Osterburken, Marc-Aurel-Saal

[mehr]

16. August 2020

Waffenkammer geöffnet

[mehr]

20. September 2020

Waffenkammer geöffnet

[mehr]

18. Oktober 2020

Waffenkammer geöffnet

[mehr]

15. November 2020

Waffenkammer geöffnet

[mehr]
alle Termine

News

Waffenkammer wird geöffnet

Petronius und Vorenus zeigen jeden 3. Sonntag im Monat Kleidung, Waffen und Gerät.

 

Erleben sie die Römer live.

[ mehr ]

Affekt und Verantwortung in der Aeneis

Vortrag zu Vergils Aeneis ‚Äď Prof. Dr. Thomas Baier aus W√ľrzburg zu Gast beim Historischen Verein Bauland

[ mehr ]

Osterburken Travel Guide - AIFS ABI-CONTEST 2019 | AIFS Educational Travel
[ mehr ]